Benchmarking wie wir es verstehen

Benchmarking wie wir es verstehen

Benchmarking wie wir es verstehen

Zu den spezialisierten Dienstleistungen der Digital Perspectives GmbH auf bewertungsmarketing.ch gehört das professionelle Benchmarking. Unter dem Begriff Benchmarking fassen wir alle Massnahmen und Möglichkeiten zusammen die es erlauben, ein dezidiertes Unternehmen in seiner konkreten Positionierung am Markt zu bewerten.

Das bedeutet, dass für ein aussagekräftiges Benchmarking nicht nur die Zahlen und Fakten zum einzelnen unternehmen sondern immer auch zu möglichst vielen konkurrierenden Unternehmen derselben Branche zur Verfügung stehen müssen. Erst dann lässt sich die Marktposition und entsprechend die Wertstellung eines Unternehmens aussagekräftig bewerten.

In der Schlussfolgerung ist Benchmarking ein datenbasiertes Verfahren, das es erlaubt, die besten Praktiken zu finden, die zu Spitzenleistungen führen. Als Vergleichmassstab dienen dabei immer die Leistungen der Besten in der Branche, weil hier auch der dynamische Zielhorizont im Wettbewerb zu sehen ist. In der schrittweisen Entwicklung kann auch der direkte Mitbewerber als Vergleichsmassstab herangezogen werden.

Best Practice ist der Massstab für erfolgreiches Benchmarking

Die wesentlichen Benchmark-Kriterien sind

  • Ziele
  • Organisation
  • Qualität
  • Kooperationen
  • Strategien und
  • Standards,

die die wesentlichsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens darstellen. Dazu gehören natürlich auch Prozesse, Produkt und Leistung.

Vergleicht man im Benchmarking das eigene Unternehmen beispielsweise mit einem Best Practice Unternehmen, dann wird ein faktischer Abstand sichtbar, der letzten Endes das Entwicklungspotential des eigenen Unternehmens offenbart. Dieses Entwicklungspotential ist zugleich des Verbesserungspotential, dass den Abstand zur Spitze im Vergleich definiert.

Benchmark ist ein fortlaufender Prozesse

Da sich Unternehmen ständig weiterentwickeln, kommt es beim Benchmarking nicht nur auf den einmaligen Eindruck, beziehungsweise den aktuellen Stand, an. Der Benchmark ist die Vergleichsgrösse einer festgestellten Spitzenleistung. Aber auch diese Spitzenleistung ist selten statisch, sondern eben auch veränderlich. Entsprechend dynamisch entwickelt sich auch der Benchmark, weshalb das Benchmarking selbst auch als fortlaufender Prozess zu betrachten ist.

Vorgehen

Zunächst muss ein Unternehmen seine eigenen Werte, Zahlen und Fakten kennen, bevor es in das Benchmarking geht. Anhand vergleichbarer Grössen konkurrierender Unternehmen lassen sich das die Abstände zu den Markteilnehmer bestimmen, die letzten Endes die Position des einzelnen Unternehmens im Marktumfeld beziehungsweise im Wettbewerb bestimmen. Es geht also weniger um Mutmassungen, sondern eher um klare, vergleichbare Fakten und Grössen.

Die Vorteile des Benchmarkings lassen sich nur erschliessen, wenn ein geeigneter Partner für das Benchmarking zur Verfügung steht. Sonst übersteigen die möglichen Kosten bei überschaubarer Datendichte zur Konkurrenz möglicherweise die Erwartungen an ein umsetzbares Ergebnis. Gerade in Bezug auf die Datenintensität ist nicht jeder Benchmarking-Anbieter der richtige. Zuwenig vergleichbare Zahlen und Fakten schaffen unklare Abbilder von der Marktsituation und verfälschen den Benchmark.

Die Digital Perspectives GmbH verfügt in vielen Branchen über einen klaren Marktüberblick und ein grosse Datenbasis, die Vergleiche einzelner Unternehmen mit Best-Practice-Unternehmen erlaubt. Daraus generiert sich dann auch der Nutzen von Benchmarking für das einzelne Unternehmen.

Nutzen von Benchmarking

Soll der Nutzen von Benchmarking definiert werden, unterscheiden wir in direkten Nutzen und indirekten Nutzen.

Der direkte Nutzen definiert sich durch

  • konkrete Verbesserungshinweise
  • Aufdecken von Potentialen
  • Bewertung von Lösungsalternativen
  • Beurteilung von Stärken und Schwächen
  • Identifikation von Leistungsdefiziten
  • Vergleich von Unternehmen und Unternehmensbereichen und
  • die systematische und neutrle Unternehmensanalyse

Der indirekte Nutzen erschliesst sich in

  • Überwachung der Unternehmensentwicklung
  • Erstellung von Wirkungsprognosen
  • Verbesserte / gefestigte Wettbewerbsposition
  • Veranlassung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
  • Überprüfung der Unternehmensstrategien
  • Festlegung der Unternehmensziele
  • Verständnis für die eigenen Geschäftsabläufe

Unterschieden werden muss auch in Nutzen und Wirkung. Ein gutes Benchmarking zielt schlussendlich auf Wirkungen ab, die die Wettbewerbsstellung des analysierten Unternehmens verbessern können.

Zu unterscheiden ist dabei in die vier Benchmarking-Arten: Prozess-Benchmarking, Produkt-Benchmarking, Strategie-Benchmarking und Performance-Benchmarking. Darüber hinaus liegen die Unterschiede im internen oder externen Benchmarking. Unterschiedliche Organisationsformen orientieren sich an der Zielstellung und Methodenauswahl.

Die Benchmarking-Experten von bewertungsmarketing.ch kennen sich hervorragend mit dem gesamten Instrumentarium im Benchmarking aus und beherrschen die komplette Klaviatur von der ersten Erhebung und Planung der Ziele bis hin zur Analyse der Ergebnisse und der Fortschreibung des Benchmarking-Prozesses. Damit sind die Spezialisten von bewertungsmarketing.ch die kompetenten Partner für ein Benchmarking in vielen Branchen und gegebenenfalls auch branchenübergreifend.

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